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fiüßigen Materie / dir oben rn der Röhre ^8ist (§.4s)- Nun stehet aber das Wasserin dem Gefasst um die Röhre /ru so hoch /als es der wagerechte Stand mit der fiüßigenMaterie in der Röhre in ^ erfordert (§.
4;)/ eben als wenn keine Lufft da wäre.Dcrowegen da man in zwey Schuhen hochLufft in Ansehung auch nur einer Linie hochWasser keine merckliche Schweere verspü-ret (§. 4z); so ist klar/daß die Schweerein zwey Schuhen hoch Lufft gegen dieSchweere einer Linie hoch Wassers keinemerckliche Verhältnis haben kan. Wenn Mache-die Lufft in der Röhre von zwey Schuhen malischermit einer Linie hoch Wasser die Wage Beweis,hielte/ so verhielte sich die Schweere dersel-ben zu der Schweere des Wassers wie eineLinie zu zwey Schuhen / (h. zs)/das ist/wie1 zu roo. Da nun in diesem Falle dieRöhre zweymahl so tief in dem Wasser ste-hen müste/ als die Länge des Wassers vonausträget (§.;?); hingegen vermögedes Versuches für die Schweere der Lufftnichts übrig bleibet so siehet man
hieraus/ daß die Lufft gar vielmahl mehrals r.00 mahl leichter seyn muß als dasWasser. Wie groß die Röhren seyn müs- Warumsen / daß die Schweere der Lufft mercklich diewürde/ könte man durch Versuchen heraus- Schwee-bringcn/wenn man Röhren von 5/4/ s und "dermehreren Schuhen nähme und es damit ver- W mrE 4 sucht-"L"'