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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
70
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7« Op.;. Von dem Dringe

auf kinmahl nicht zwey verschiedene Wür-, ckungen hervor bringen kan.

§. 46. Wenn man auf den gegenwärtigtmen ü-M Versuch und dasjenige/ was zu seinerbec sich Erläuterung beygebracht worden / genaudruckn, acht hat/so wird man auch deutlich begreift, fen/wie es zugehet/daß das Wasser und ü-u.^aupt alle fiüßige Materien so viel übersich als unter sich drucken. Das Quecksilberz, E. in drucket mit der Lasst in derRöhre äk auf das Wasser unter derRöhre in ». Sollte es nun herunter fal-len/ so müsse das Wasser unter der Röhreweichen. Dieses aber kan nicht geschehen/es muß auch das Wasser neben ihm nach-geben. Da nun dieses von dem Wassergedrucket wird/ so um die Röhre herum ste-het und mit der fiüßigen Materie in derRöhre die Wage hält 4;); so wird dasWasser unter der Röhre von ihm so starckzu rücke gedruckt/aks es von der fiüßigen Ma-terie in derRöhtt nieder gedruckt wird. Undalso drucket es gegen sie zu rücke durch dieKrasse des um die Röhre herumstehendenWassers. Und hieraus erhellet zugleichdie Wahrheit dessen/ was wir anderswo (/.66s- kter.) behauptet / daß nehmlich jederCörper soviel zurücke drucket / alsergedru-^. cket wird.

§ d?r^ 47 . DieLufft ist auch schwcer (/. ;o)

bussk ist und vereiniget ihre Krasse zu drucken mit dergeringe. flüßi-

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