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hm bleiben. Was wir hier mit als Grün-Wie derde annehmen die Begebenheiten im gcgen-Mrsuchwattigen Versuche zu erklären; können wir'""' st-auch als Gründe ansehen/ die durch denge-^nbegenwärtigen Versuch fest gestellet werden, bestekrNehmlich eben weil die Lufft und das Queck-get.silber sich mit einander zugleich bewegen /wenn der Wiederstand des Wassers gerin-ger wird/als er vorher war; so ist klar/ daßdas Quecksilber und die Lufft ihren Druckmit einander vereinigen/ nicht anders alswenn sie zusammen einen schweeren Cörperausmachten. Weil das Quecksilber sichschneller beweget/ wenn der Wiederstanddes Wassers geringer wird / als wenn erstärcker ist; so erhellet / daß das Quecksil-ber nicht durch seine gantze Schweere nie-derfallet / sondern bloß mit demjenigenTheile / damit es dem Master im Gefässse überlegen ist/ und solchergestalt derjenigeTheil abgehet/ der den Wiederstand desWassers zu überwinden angewendet wird.Woraus man ferner siehet / daß eine KrafftEine(denn man siehet hier die Schweere nichtKrafftanders als eine Krafft an/dadurch eine Bc-^ "'7'wegung entstehen und ein Wiederstand/ der^M.der Bewegung geschiehet/ überwunden wer- verschie-den kan) nicht zugleich kan angewendet wer-dmeden eine Bewegung hervorzubringen undWür-auch einen Wiederstand zu überwinden-.AmMwelches eben so viel ist/ als daß eine KrafftE z auf