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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
65
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der flüssigen Materie. 6s

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so ist klar/ daß essosiarck in die Höhe dru-üder6chcket/ als es von dem über ihm stehenden ge-drueket.drucket wird. Und stehet man hieraus fer-ner / daß im Wasser die untern Theile von Woherallenden obern/die über ihm stehen/gedruckt es diesewerden und dadurch so vicl Krafft erhalten/^Mals die gantze Schweere des Wassers jst/°romr.dadurch sie gedrucket werden- Wenn man Daß die-es mit tßiricu vim, oder Quecksilber / oderserDruEauch einer andern flüßigen Materie versu-allge-chet; wird man alles eben so finden. Und""m»demnach ist klar / daß dieses von allen flüßi-gen Materien anzunehmen ist/ was wir vondemWastcr erwiesen; welches auch aus all-gemeinen Gründen sich zeigen lässet (§.rz)und in folgenden Fällen gleichfalls zu verste-hen ist/ wenn wir es gleich nicht ausdrück-lich erinnern.

§. 44- Es zeiget der vorhergehende Ver-Anmer.such/daß das Wasser um die Röhre herum ckunymmit dem in dem obern Theile der Rühre zu demdie Wage hält s/. 4; Da wir nun °Z«r-

wissen/ daß der vierzrhende Theil Quecksil-^Er-

ber mit dem Wasser/ so vierzehen mahl so suche,hoch stehet/ die Wage hält (/.;?); soiab.n.siehet man vorher/ daß/ wenn man an stattkug.des Wassers in der Röhre L-i oben inQuecksilber nehmen wollte / man entwedernur den vierzehenden Theil von L damiterfüllen wüste/ oder die Rühre 14 mahl sotief ins Wasser tauchen/ als sie darinnen

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