L6 cap.Von dem Drucke
stehet / wenn oben in Wasser ist^Wolte
man oben in Wasser behalten und dieWie der Röhre in Quecksilber hinein tauchen; so mü-Versuch stc nlan entweder in der Röhre Vierzehen»
. mahl so viel Wasser haben als vorher in SLWer ^ar / oder die Röhre in Quecksilber nur umund den vierzehenden Theil so tief eintauchen/Wasser als sie vorher eingetauchet war. Wenn manangestel- auch versuchen will / was man vermöge des»lttwlrd. H mir ^her ausgeführet / vorher sie-
het ; so wird man finden / daß allessso erfol-ge / wie wir es vorher gesehen. Es ist abernicht nöthig/ daß wir dergleichen Äersu»Daß er He jM- umständlich beschreiben. ManEmem s,^^ leicht/ daß man für Wasser und!vokl in Quecksilber zwey andere flüßige MaterienAnse- von verschiedener Schweere nehmen kandüng der (/. r;Dabey ist ferner zu mercken/daß/Materr-weil die fiüßige Materie um die Röhre her-«nr um mit der im oberen Theile der Röhre /tLdie Wage hält ^h. 4;)/ hierbcy auch allerUnterscheid in der Figur der Röhre undals der sonderlich des obern Theiles desselbenFiaur dämmen das Wasser oder eine andere flüs-sige Materie ist / stat findet/ welcher oben* bey Untersuchung des wagerechlen Stan-des der flüßigcn Materien beobachtet wor-den s L. 14. leczt,Es ist aber nicht nö-thig alles selbst zu versuchen und zu dem En-de dein Theile der Röhre ^ allerhand Fi-Erläutr- gucen zu geben. Damit man jedoch desto
besser