^ der flüßrgm Materie. 6 z
M habe ich eine Röhre /w genommen/die zwey gerMa-bche lang / oben in ^ eine Linie/ unten in u-
^ v anderthalb Linien weit war. Es ist ^ i?
nichts daran gelegen / daß die Eröffnungen x: /
"M von ungleicher Weite sind: sondern es hatUk M sich bloß von ohngefehr zugetragen / daß ich>W r chen so eine Röhre bey der Hand gehabt/ da"Di jch zu anderer Zeit vielfältig eine gleichW>« weite Röhre gebrauchet. Als ich anfangs^ A von der engen Seite die Röhre in gefärbteskruA Wasser stieß/ damit man es besser sehenöm G konte / so stieg das Wasser in der Röhre ssE hoch/als die Röhre darinnen stund (/-ro).
A «>i! Wenn die Röhre enge ist / so steiget es all-Z zeit etwas höher und zwar uin so viel höher/ se! si W' enger sie ist: welches wir / wie schon vor-
Ä K hin (/. 42.) gedacht / an seinem Orte mn-
uiM fiandlicher untersuchen wollen. Damit
das Wasser nicht wieder heraus lief/ hielt griff besjch die Eröffnung L mit dem Finger so lan- demM e ge zu / bis ich die Röhre heraus ge;o» Ad,,kl rtlf sen und umgewendet hatte / daß das Was-imP!r scr ^0, welches sieben Linien lang war/ 0-^kii'- den zustehen kam. Als dieses geschehen/legte ich den Finger auf die Eröffnung äB und hielt sie zu / damit das Wasser nichtherunter fallen konte / sondern daselbst ver-" ^ bleiben muste. Die Lange trug ich ausL in 0 und steckte die Röhre aufgerichtet7 .O bis m o ,'ns Wasser: so blieb das Wasserhängen / ob ich gleich den Finger oben^ fs weg