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^r ?sp. z. VStt dem Drucks
gestalt bleibet das Wasser in seinem Rau-me (M. das Oele in seinem L 0?6 undder ss>iritu5 vini gleichfalls in seinemk/W6 unvermischet stehen/ und siehetman dass das Wasser bis in Kinder Röhrer.» hinaus steiget und/ wenn die Röhrenicht gar zu enge ist/ etwas niedriger alsder ss>irilu5 vini im Glase (stehet. Nehm-lich in einer engen Röhre steiget die flüssige
, Materie allzeit etwas weiter in die Höheals sie rings herum im Glase siehet: wel-ches wir an seinem Orte untersuchen wol-len- Hier ist klar / daß vermöge des Was-sers vd das Wasser in der Röhre nichthöher als bis in l. stehen kan (tz. 20). De-swegen da es bis in k steiget; so muß derss,jrikU5 vini durch das Oele das Wasserin die Höhe drucken. Und demnach ist hier-aus klar/daß eine fiüßige Materie von leich-terer Art eine andere von schwererer Art indie Höhe drucken/ auch ihren Druck mitdem Drucke einer anderen / als hier der txi-riru! vini mit dem Oele / vereinigen kan.Man dörffte auch nm ein leichtes Oele aufdas Wasser allein giessen/ ingleichen / wennan stat des Wassers ssirirun vini untenins Glaß gegossen wird/oben darauf oleum
gerroleum clellillgkum (§. 16).
Beschaf- /. 4;. Die Beschaffenheit des Druckes
frnhkil der flüssigen Materien nach dessen verschie-AAu- denen Umstündet! deutlicher zu untersuchen/
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