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lich bis o. Und also war klar/ daß dasWasser das Quecksilber aus i- bis in 0 indie Höhe druckte und seinen Druck durchdas Qrrecksilber / daraus es stund/ erstreck*te. Weil nun das Quecksilber in l-O mitdem Wasser im Glase/ so über demselbensiehet/ die Wage hält/ so muß l-0 beyna-he der vierzehende Theil von der Höhe desWassers seyn (§.;?). Wenn sonderlich Vor-dieHöhe des Wassers nicht gar zu groß ist/Allemuß die Röhre nicht all zu enge seyn: maEsen das Quecksilber besser in einer etwas'weiten Röhre / als in einer all zu engen indie Höhe getrieben wird. Daher man in ei-ner allzu engen kaum mercket/ daß dasQuecksilber steiget/ wenn das Wasser inSGlaß gegossen wird. Weil die Schweeredes Wassers und Quecksilbers gar zu vielvon einander unterschieden sind (§.-); sokan man es auch mit Wasser und tpiriruvim versuchen. Nehmlich man geußt indas Glaß rothgefärbtes Wasser bisvL, daß man es besser sehen kan. Damit sichder lxiricu; viltt nicht damit vermischenkan / lässet man gemächlich an dem GlaseE ein Dele/ welches leichter als das Was-ser / aber schweerer als der hirirus vwi ist/hinunter fliesten/ z-E. Baum-L)ele oderTerpentin-Dele. Eben so gemächlich läs-set man den sssiriruin vini hineinstießen/bis das Glaß bey nahe voll ist. Solcher-gestalt