§ 8 L-r.V-tt dem wagerechtörrStät ihe
was wir hier von dem wagerechten Standeder flüßigen Materien gelernet/ gleichfallsvielfältig nutzen und wird sich in der vernünff-tigen Betrachtung der Natur und ihrerWürckungen nicht weniger Nutzen zeigen.Mißig«' h. 41. Wenn man auf den eilfften Ver-Mattn« ^achthat/ so wird man finden/ daß daskichierttQuecksilber/ol) es gleich viel schweerrr ist alsAn drü-das Wasser (/.?)/ dennoch von ihm in dieckm Höhe gedruckt wird (/.;?). Und weilschwirre, man hier so wohl dasWasser als das Qucck-die sicher nur als eine flüßige Materie ansie-het/ die schweer ist/ und zwar das Wasser alseine Materie von leichterer Art / das Queck-silber hingegen als eine von schwcerererArt;so kan ein jeder begreiffen/daß alles wie vor-hin bleiben muß/ wenn man vor diese bey-de Materien zwey andere nimmet/ deren ei-ne von einer schwemm Art ist als die an-dere 1.1.0^.). Solchergestalt ist
überhaupt klar/ daß eine fiüßige Materievon einer leichteren Art eine andere von ei-ner schweererern Art bewegen und in dieHöhe drucken kan. Ja wir haben schon die-ses auch von der Lufft und dem Wasser ge-sehen (/. .). Lufft aber und Wasser sindbeydes fiüßige Materien / die eine Schwee-re haben (§. 7. zo.) und zwar von verschie-dener Art/nehmlich die Lufft ist eine fiüßigeMaterie von leichterer Art als das Wasser(/. r 7.). Allein wir wollen dieses der Deut-lichkeit
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