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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
57
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ÜÜ^4. -er flüssigen Materie. 57

rm das Wasser aus einem Flusse in einen«l>>E Teich bringen wollte/ so kan dasselbe imTeiche nicht höher stehen / als es im Flusse^ !>Ä stehet. Nimmet es im Flusse zu / so muß es" Nutz auch im Teiche wachsen; fället es im Flusse/

»!s M so setzet es sich auch im Teiche. DamitHu A man aber desto leichter/ was durch die Ver-

ÄG suche im vorhergehenden herausgebrachtMDij worden/ in vorkommenden Fällen anbringenGw lerne: so ist zu mercken / daß in dem erstenM » Exempel der Brunnen die Röhre ^6, der^o. i.M ihm Wasser - Schatz/ woher das Wasser darein"8- 4«

!«>W kommet / die Röhre Lv, und die unterirrdi»sehen Gänge/ dadurch es aus diesem in jenen

kommet/ die Röhre 6L vorstellet. Und

' weiß man aus den vorhergehenden Versu-ehcn / daß nichts daran gelegen sey / durchwas vor krumme bald auf/ bald nieder-mmck steigende Gänge das Wasser gehet / auchnicht was für eine Figur das Behältnis desWassers im Wasser-Schatze hat. Glei-7 ?,, K chergestalt stellet in dem andern Exempel der^ s Fluß die Röhre VL, der Teich die Röhre. ^ 6 , die Röhren / wo durch das Wasser

" E aus dem Flusse in den Teich geleitet wird/die Röhre , auch zum Theil die Röhrenn M M und VL mit vor/ in so weit nehmlich dar-

. innen das Wasser aus dem Flusse noch tie-H,ks >»' fer fallet und / ehe es in den Teich kommet/

I wieder höher steiget. Wir werden nach

diesem bey den Versuchen von der Lufft/iW< D 5 was