5r L.r. Von dem rvagerechcenScande
Röhre hat/ als man zu seinem Vorhabengut zu seyn erachtet/ nehmlich daß man ur>theilet / wenn das Wasser von der einenSeite dazu komme/ werde das Quecksilber,die Röhre «c gantz erfüllen / jedoch indem *Schenckel äL/ worinnen das Wasser ist/nicht gar zu hoch darüber stehen/ damit demWasser nicht der Raum benommen wird;so kan die Röhre mit Wasser gefülleti-sb. n. werden. Sie wird am bcquemesten entwe-kix. ».der mit einem sehr zarten Stechheber ^8>4- oder gemeinen Heber LvL gefüllet / vondenen an seinem -Orte ausführlicher Mel-i. hung geschehen soll. So bald das Wasser4- hinein kommet / drucket es das Quecksilbernieder z.E. aus » bis in 8 nieder und diesessteiget in der Röhre Lv in die Höhe/ z. E- ausWie I in 8. Als ich Wasser bis in 8 goß / daßman die die Höhe desselben 6L 492 Scr- hielt; so warHöhen die Höhe des Quecksilbers/ welches mit ihmÜ>?,Änt)ie Wage hielt/ d ;6. Damit ich dieseRöhren H^hen genau finden konte/ richtete ich diefindet. Röhre gerade vor mir auf an einer Tafelund legte 8, wo das Quecksilber undWasser einander berühren / an einedarauf gezogene Horizontal - Linie (Z.20)/ welche in dem andern SchenckelLL denPunct L ^erermimrte/ wo von ichdie Höhe des Quecksilbers/ welches mit demWasser die Wage hielt/ anrechnen muste.Die Höhe habe ich mit einem scharf zuge-spitztem