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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
51
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der flüssigen Maeerre. fr

Schweere sind- Zu dem Ende habe ich denVersuch folgender gestalt angestellet. Weildas Quecksilber schwemmst als das Wasser(h. 8) und also in diesem u ntersincket (§. lL) r-b. r.so habe ich zu erst in die Röhre -lkLi) r-x. 4.Quecksilber gefüllet / bis es zu beyden Sei-W"ten etwas in den beyden Schenckeln und

!)L, bis an die Horizontal-Linie ttl, er- Met.hoben gewesen (§. 20). Man bringet es a-ber ain füglichsten hinein / wenn man das eineEnde ^ in das Quecksilber stecket und an demandern v sauget / bis dem Augenscheinenach genung davon in den Schenckel -u;gestiegen. Wenn man aisdenn die Röhrebehende in etwas beuget / daß die Eröff-nung ^ höher kommet/ als der Theil 6C,fo kan man sie aus demGefässe zurücke neh-men/ daß das Quecksilber darinnen bleibet.

So bald man die Röhre aufrichtet/ setzetsich das Quecksilber in seinen wagerechtmStand (/. ro). Weil wir nach demsehen werden / daß es besser sey / wenn vielWasser in der Röhre ist / als wenn manwenig darinnen hat; so kan es geschehen/daß man zu viel Quecksilber hinein gesogen.

Und in diesem Falle darf man nur dir Röh-re W etwas / jedoch sehr wenig und sehr ge-mächlich neigen; so kan man durch die Er-öffnung a so viel in das Gefäße wieder zu-rücke Dessen lassen / als einem beliebet.Wenn man nun so viel Quecksilber in derD r Röh«