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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
53
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st>itztem Airckel genommen. Vermöge desgegenwärtigen Versuches verhält sich die» d» Höhe des Quecksilbers LI. zu der Höhe desÄG Wassers 6 L, damires die Wage hält / wieWntz ; 6 zu 4?r/ das ist / wenn man beyderseitsNßch mit iL 6 ivicijret/ wie ; zu 41 (/. 75iMitz -^rirbm.) oder I zu I)7. Nun ist dasW«! Quecksilber etwas mehr als i;-mahl sov M schweer als das Wasser (/. 9): und dem-nach stehet das Wasser um so viel höher / jeWr Ä schweerer das Quecksilber ist. Die UrsacheM ist leicht zu begreiffen. Wir wollen VerursacheW N Deutlichkeit halber / wie auch insgemein zu dessen/M« geschehen pfleget (§.9)/ an stat der BrüchewasderiWlde i setzen und demnach annehmen/ daß Queck-

knOch silber sey i4mahl so schweer als das Wasser ^ "

^ und das Master stehe in gegenwärtigemjlW Versuche i4mahl so hoch wie das Queck-Wüßk silber. Weil die Röhren durchgehendsvon einerley Weite sind / so ist in dem 14M W mahl so hohen Raume i4mahl so viel Was-

Mijir str enthalten als in dem einfachen RaumeMU Quecksilber ist. Nun ist der Vierzehende»ki Theil Quecksilber eben so schweer / als 14^ ^ mahl so viel Wasser (/. 9). Derowcgen

^^ va man hier bloß auf die Schweere siehet /

so ist es gleichviel/ ob ich in der Röhre 6Lden vierzehcnden Theil ci- mit Quecksil-ber erfüllet/ oder Vierrehen mahl so vielWasser darinnen habe: folgends weilvicrzchen mahl so viel Wasser/ als Queck-D, Wer