sv C.r. Von dem wagerechkM Grand»
worden (§. 6s7.kwc.)/ daß ein Cörperumso vielmehr widerstehet / je schneller manihn bewegen will. Und demnach ist klar/daß das 'Wasser in einer engen Röhre demin der weiten so viel wicderstehen kan/ alswenn es selbst in einer grösser» Menge in ei-ner gleich weiten Röhre angetroffen würde.In den Anfangs-Gründen der mathema-tischen Wisscnschafftcn (/. 18.ist erwiesen worden/ daß das Wasser in derengen Röhre eben so viel wiedcrstehet/ alsdas in der weiten drucket / und im folgen-den wird sich auch dieses durch VersucheWie noch umständlicher zeigen lassen. Nehmlichharma- unterweilen siehet man aus einem Versuche/eki-iEe- daß etwas eine Ursache seyn müsse: wennsner zu man nun die Gewishcit besten durch ande-„n re Versuche zeiget / so hat ein hartnäckigerGegner nicht mehr Ursache einzuwenden /als wenn man es bloß deswegen als eineUrsache annähme/ damit man den Versucherklären könne.
Eilffter §. Z 7 - Bisher haben wir in allen Ver-Versuch suchen angenommen/ daß die flüßige Ma-rniiMa-teric/ welche von beyden Seiten gegen ein-ander drucket / einerley z. E. Wasser oderschiede- Quecksilber sey : und also ist noch übrig/ner daß wir auch untersuchen / was es mit demSchwer-wagerechten Stande der fleißigen Mattn-re. en für eine Beschaffenheit hat/ wenn vonbeyden Seiten Materien von verschiedener
Schwer-