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/. Z s. Wenn man die Eröffnung dcrZchen-Röhren (D und ^kmit dem Finger zuhält/der Der.daß kein Wüster weiter hinein steigen kan/undsuch/vonnach diesem mehreres Wasser in das Ge-U Afasse hinein geußt; so wird das Wasser zu^der Röhret, so bald man den Finger wcgBeive-thut sehr geschwinde heraus fliesten / ob esgung msich gleich in der Röhre ^6 sehr langsam der en-setzet- Man kan gar leicht begreiffen / war-A'"um dieses so geschehen müsse. Denn weilendurch die gantze obere Fläche im Besässe das Röhre.Wasser beständig gleich hoch siehet und^b.u.auch nicht anders stehen kan (§. 20 ); so mußki». i».es sich durch das gantze Besässe überall gleichviel aus einmahl setzen. Nun kan durchdie kleine Eröffnung nicht so viel Wasserheraus lausten als sich im Besässe setzet/wenn es sich mit einerley Geschwindigkeitbewegen sollte / und demnach muß es sichum so viel geschwinder bewegen / je engerdie Röhre ist.
/. ?6. Und hieraus siehet man/ warumdas Wasser in der kleinen Röhre Lk oderh-sneun«(D nicht höher steigen kan/ als im Gesas-mr Der-se ün. Nehmlich wenn das Wasser in Versuches,kleinen Röhre höher steigen soll / als inder grossem; so muß es um so viel geschwin-der beweget werden / je enger die Röhre L?oder cv ist als das Besässe ^6. Nunist aber aus der täglichen Erfahrung be-kandt / auch anderswo bereits ausgeführet7^ /.,) D Wo»