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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
47
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der flüssigen Materie. 47

der Druck der Lufft in k mit dem Drucke nicht mitdes Wassers durch das Wasser DLdruckt/7^»- und 66 bis zu dem in 66 erstrecket wird^uWill! und wiederum der Druck der Lufft in ^wjrd.Dtkü durch das Wasser in 66 und 66 bis zuintz dem in Lv: so erhellet auch hieraus / daßdie flüssigen Materien ihren Druck so weit»USM erstrecken / als sie in einem fortgehen. UndnnKW dieses werden wir unten bey UntersuchungAiw des Druckes der flüssigen Materien nochn k> iA weiter untersuchen / damit man desto wem-W ch ger daran zu zweiffeln Ursache habe.m W« §. z;. Man kan die Röhren zwar noch WarummM auf verschiedene Art beugen: allein aus nichtAM demjenigen / was wir beygebracht haben/ Obrereisw >« lässet sich das übrige alles ausmachen/ der- A vAMlß gestalt daß wenn man die Figur der Röhret ArtWin nur hinzeicknet und setzet / wie weit sie mit ange-

,c ^ K Wasser erfüllet seyn soll / man gleich vor- WerMs aus sehen kan / was erfolgen muß/ ob nehm- werde».-M- Iah dasselbe werde so stehen bleiben/ oder obküit es sich werde bewegen müssen / und aufwel-luM r ehe Seite in dem letzteren Falle die Bewe-. nb'V gung folget, werde. Und demnach ist nichtnöthig/ daß wir hiervon ein mehreres bey-'"H bringen.

^ 4 - Bisher haben wir allzeit angenom- Neund-

^ ^. Uten/ dass die Röhren zu beyden Seiten von trr Ver-- -L«I, gleicher Weile sind. Allein da es auch ge-such inschuhen kan/ daß sie ungleiche Weite haben/ Röhren^ wird nun noch ferner zu untersuchen