46 L.r.Vondem wagerechtenStande
Lufft in a, wenn wir annehmen / daß derDruck in einer fiüßigen Materie fortgehet/so lange sie an einander hänget / oder in ei»mm fortgehet (§.27.) /nehmlich daß in un-serem Falle die Lufft und das Wasser in 68ihren Druck bis durch das Wasser in 8v.1)6 und 66 zu dem Wasser in 66 und hin-wiederum die Lufft / welche in drucket/ihren Druck durch das Wasser in 66 und86 bis das in 66> erstrecken. Nun dru-cket die Lufft in so viel als in 6- indemkeine raison vorhanden / warum sie mehrin ^ als in 6 drucket / wie schon angemer-kter worden. Das Wasser aber in der Röh-re 6v drucket stärcker als das in 66 und 66,indem das in 66 mit vivl und das in 68mit »6 die Wage hält (/.ro)/ folgendsist der Druck gegen 6 um stärcker alsgegen ^ Und demnach muß die Lufft inder Röhre 6? weichen/ das Wasser in dieHöhe steigen und solchergestalt zugleich dasWasser in der Röhre 66 sich hinauf ziehenoder / der Wahrheit gemäß zu reden/ vonder Lufft in die Höhe und durch die Röhre86 gestoßen werden / bis es in O mit demin 86 ,'n wagerechten Stand gesetzet wirdDaßde^, -.o). Weil auf keine andere Weise sich-i'begreiffen lässet / wie die Lufft in ^ dasmflüßi- Master in der Röhre 66 fortstoßen kan/ge Ma- daß es wieder seine Schweere in die Höhetirie/die steigen muß/ als wenn man annimmet/daß
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