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nen leeren Raum leiden. Allein man siehetleicht / daß / was von der Widerwärtig-keit der Natur über dem leeren Raume oderihrer Furcht vor demselben gesaget wird/lee-re Wörter sind / mit denen man keinenBegriffverknüpftet s§.6.c. r. i-oz.). Hinge-gen wenn ich finde / daß etwas gegen dasandere drucket und diefts kan ihm vor sichallein nicht widerstehen/ ich finde aber gleichwohl/ daß es nicht weichet; soistderVer-nunfft gemäß / daß etwas anderes mit ihmwiderstehen muß / und / da es durch dru-cken Widerstand thut/ eben so wie dassel-be niederdrücken muß. Wolte man den Wie sol-Einwurff eines Aristotelischen Welt-Wei-sens handgreifflich widerlegen; so dörffte A'w-man nur die Röhren Lvund k,? über dreyS gMe,sig ulid etliche Zoll/ hingegen 6^ und K6 h^.nicht über einen / bis ein paar Zoll machenund sie mit Quecksilber füllen: so würde das-Quecksilber beyderseits herunter fallen undoben einen von Lufft leeren Raum ivLSlassen. Und denn könnte man nicht sagen/daß das Quecksilber in den Röhren d undk8 höher stünde als in X6 und m, weil sichdie Natur für dem leeren Raume fürchtete. WarumAllein da wir nach diesem die Schweere der ^ aberLufft aufandereWeise unwiedersprechlichzei-- ^na-gen und zugleich durch zulängliche Gründeerweisen werden/ wodurch man das jenigebegreiffen kan / was hier zu versuchen an-