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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
42
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42. L. r.Von demwügerechtenGeande

^rb. ».Nun ist ferner klar / daß das Wasser mkjL.l o.vl. mit dem in l-6 zugleich gegen das inin und das inL^i mit dem in l^k zugleichgegen das in 6k drucket/und solgcndsdasin m dem stärcker druckenden in 6 v unddas in K6 dem stärcker druckenden in kkweichen muß / woferne nicht mit beydem/nehmlich so wohl dem in M, als dem andemin 6k noch was anders dem stärcker dru-ckenden in cv und kk. widerstehen hilfst.Wir finden keine fiüßige Materie / die aufdas Wasser in iv und K6 drrrckeu kan alsdie Lufft. Und demnach muß die Lufft bey-derseits dem Wasser in d-i) und Wie-Verstand thun und solchergestalt wie dasWasser niederwärts drucken. Derowegenist klar / daß die Lufft schweer sey (/. 40.KtecK.). Wir haben demnach die Schwer-re der Lufft durch einen sehr schlechten Ver-such gezeiget/ und erhellet Hieraus / daß manauf eine sehr leichte Weise die Schweere derLufft hätte entdecken könen/wenn man im kx-perimsnciren ordentlich verfahren wäre undden Vorurtheilen nicht Raum gegeben hat-Ein- te. Ach setze dieses letztere mit Fleiß dazu:-denn sonst möchte man aus der Arisiote-dem Watschen Natur - Lehre antworten / wenn dassrgeräu-Wasser aus v gegen 6 herunter fallen soll-mer. te / bis es mit dem in äv gleich hoch stün-de / so würde in der Röhre V6 ein leererRaum entstehen/ die Natur aber könne kei-nen

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