44 <L.r.V-n dem waAerechteriS tande
gegeben wird ; so halte ich auch für unnö-thig diesen Versuch mit dem Quecksilberanzustellen.
Sieben- §. zI - Wenn eine enge Röhre von Gla-der Der- st ^6606? dergestalt gebogen wird / daß/such. in dem sie gerade vor uns stehet / die eineEröffnung ^ niederwärts gehet/ die andere-r»b. n. r aber aufwärts gerichtet ist / und man ft'il-riK. n. let sie wie vorhin mit Wasser; so bleibet dasWasser stille stehen und fliestet nicht das ge-ringste in ^heraus/so lange die beyden Flä-chen des Masses 6 und I in einer Horizon-Mird tal-Linie 61 sich befinden. Es ist klar / daßaus der das Wasser in 16 einig und allein mit demSchwer- jn ttv die Wage hält (§. ro). Da nunre der aber in L» gleichfalls gegen 61 drucket/W ^ muß jhm die Lufft/ welche auf das Was-"»r«. ^ p^ucket / wiederstehen l§. ;o). Das
Wasser in 66 drucket vermöge seinerSchweere gleichfalls nieder. Da nun inkeinem Theile von der Röhre Wasser zu fin-den/ welches ihm Wiederstand thäte; sokan abermahls nichts als die Lufft/ welchein ihm entgegen drucket/ wiederstehen (§.cir.). Daß aber das Wasser zu einer engenRöhre nicht herausläufft / kommet daker/weil in der engen Eröffnung Lufft und Was-ser nicht einander ausweichen können / unddemnach die Lufft nicht zugleich hinein gehenmag/ indem das Wasser heraus läusst:welches wir sehen / daß es sollst geschiehet/
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