Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
41
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7^ der flößigstt Marer._41

Horizontal«Linie durch den Wasser-Paß ciecerminiret (js. 20 ) und die Rohre

M darauf gehöriger Weise / wie vorhin / auf-, a ^ gerichtet worden; so ist das Wasser in denRöhren z6 und »6 beständig gleich hochdarüber / z. E- in der Horizontal-Linie iicM W» stehen blieben: hingegen cv66 jst allzeit^ G j« gantz erfüllet gewesen / es mochte so wenigW ki Wasser in den Röhren ä 6 und x 6 seynlülkM- als immermehr wollte. Das kommet ei-Scru«:ki!W nem wunderlich vor. Denn das Wasser sstA»R ü; 16 hält nur die Wage mit dem Wasser l^Mebet.«W und das in K 6 mit dem in 6 kl (h. 20 ).i G Nun drucket aber gegen 6 l nicht al«

ckD lein das Wasser 66 :, sondern auch das übn«

MPÄi ge bis 6 V, nehmlich der gantze Cylinder Lv,

MK und gegen X 6 drucket nicht allein das Was-

n wo« ser in 6 ^, sondern auch das in wie, nehm*

PolM lich der gantze Cylinder 66. Und also kan, hm, k nicht 16 mit vc und L6 mit 66 die Wa*

M > ge halten. Derowegen solte man meinen?

» O es mäste sich das Wasser in der Röhre ve

. M ^ bis in 0, und in der Röhre 66 bis in 6 se-

mi iW (h. 20 .): welches doch aber vermöge^ der Erfahrung nicht geschiehet. Esistdem-

»'ach nöthig / daß wir untersuchen / woher

das Master in 16 nicht mir mehrerem als,dem in L 6 und das in K6 nicht mit meh-,»mm als dem in 6ki die Wage halten kan.

C 5 Nun

« ..>,^«Daßdie

das Master in 16 nicht'mir mehrerem als schwerdem in c 6 und das in ^6 nicht mit meh-sey.