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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
40
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4» L. r.VHndemwsgerechtmSttrttds

beliebet / und ist der gegen die Horizontal«Linie wcliliirie Theil KO so weit vollgeblie«den/wo ihn die Horizontal - Linie durch«schnitten / in dem übrigen Raume KL istes nicht weiter als bis an gedachte Horizon-tal-Linie gegangen. Und hieraus erhellet/daß das Wasser in XW56V mit dem in^6 in Ansehung seines Druckes gleich zuachten sey und man in Beurtheilung deswagerechten Standes lediglich auf die Hori-zonral-Linie zu sehen habe/ die durch die Fläche^ in einem Orte gezogen wird / auf derandern Seite mag es durch so krumme Gan-ge gehen/ als es immer mehr will. Eslässet sich auch die Gleichgültigkeit desDruckes eben so/ wie in dem vorigen Ver-suche zeigen/wenn man die Theile des Was-sers in der gckrümmetenRöhre/ wo es nie-derwärts drucket/ durch Parallel - Li-nien mit der Horizontal - Linie «kdurchschneidet: denn hierdurch wird dieRöhre ,n die einem jeden davon gleich-gültige Theile zertheilet. Der Kürtze hal-ber habe ich solches einem jeden selbst zuthun überlassen.

Sechster /. r-. Ich habe endlich eine Röhre der-Drrsuch. Malt gebogen / daß die Schenckek äö und^ 66 und 05, hingegen die andern

L' - j-k- und 5/6 auf 56 und 05 verpendiculargestanden und l)6 und 55 viel grösser ge-wesen / als äö und »e. Nachdem die

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