der flüssigen Materie. r?
wenn es beyderseits gleich hoch stehet / derkab. l.muß die Anfangs-Gründe der Hydrostatickkiz. 7.(§. rr.) nachschlagen. Daselbst wird erfinden/daß dasWasserm derRöhreL? nichtmehr gegen v als das in der Röhre e 6 gegenc drucket. Dieses wird überhaupt von al-len schweeren Cörpern in der Mechanick er-wiesen / (ß.n z. ) und soll an seinem-Orte/ wo nehmlich von dem wagerechtenStande der festen Cörper gehandelt wird/auch durch Versuche ausgemacht werden.
/. r?. Um die verschiedenen UmständeVierdtervon dem wagerechttn Stande des Wassers Versuchweiter auszumachen / habe ich noch ferner ^ 'z 'eine Röhre genommen/ davon die ^
beyden Theile bL und OL auf bv rechtwinck-licht stunden / /tv aber mit ihnen parallelwar- Nachdem ich diese Röhre gerade vormich gestellet / das ist / dergestalt daß dieTheile ke, verkauf der durch den Was-ser-Paß clererminirten -Horizontal-Linie^idlperpendicular waren (h. 18); so ist aber-mahls das Wasser beyderseits in den RöhrenHN und ^gleich hoch/ nehmlich in der -Hori-zontal -Linie 6» stehen blieben. Wenn dieRöhren gantz voll gefüllet worden; so istdas Wasser in /r heraus gelausten / wennich den Finger weggethan / damit die RöhreHN zugehalten ward / bis es in der Röhrenicht höher als in Ki- und demnach aber-mahls in beyden Röhren an der Horizon-C; tal-