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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
36
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56 L.r.'vsndem wagerechestiSeaitde

ser- Paß die Horizontal-Linieäerermini-ret worden (§. 18 ); so habe die Röhre derge-stalt gc richtet/daß mit gedachter Horizon-

tal-Linie ttk. einen rechten Winckel gemacht:Da denn VL mit eben derselben nicht an-ders als einen schiefen machen können/ indem an der Horizontal-Linie gelegen.Nachdem der Stand des Wassers unter-suchet worden (/. ro); so sind die Flächendes Wassers L und ? in beyden Röhren a-bermahls in der Horizontal - Linie Lk unddemnach die Höhe 5 6 der Höhe L i gleich/das ist / beyder Flächen L und ? Entfernun-gen von der Horizontal-Linie Nk sind ein-ander gleich gewesen. Hieraus erhellet/ daßdas Wasser in einer schiefen Röhre VL mitdem in einer geraden L i die Wage hält/wenn seine Ober-Fläche über der Horizon-tal-Linie so hoch erhaben ist als das ande-re / oder wie man insgemein zu reden pfle-get / wenn es gleich hoch stehet. Und dem-nach kan man jederzeit das eine in die Stel-le des andern sitzen / so wohl wenn man et-was durch Nachdrucken suchet/ oder erwei-sen will; als auch wenn man Versuche an-stellet. Denn gleiches kan man ohnbescha-det der Grösse und was davon herrühretfür einander in die Stelle setzen.

Erinne- §. r6. Wer denBcweiö verlanget/war-uns- um das Wasser in der schiefen Röhre L kmit dem in der geraden Li die Wage hält/

wenn

2.,