Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
38
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; 8L.r,.V-tt dem wagerechtmStMde

tal - Linie gestanden. Warerm dieses

geschiehet / ist gar leicht durch das vorher-gehende zu begreiffen. Denn weil die schwee-rcn Cörper gerade nieder drucken (/. 40.^cck.), so drucket das Wasser 68 nicht mitaus das in 1 ) 6 , senden bringet nur daraufdcnDruckdcs in derRöhrek8,und ist solcher-gestalt das Wasser Kl8 und 06 nicht an-ders anzusehen / als wenn es in einem fort-gienge/ und eine gerade aufgerichtete Röh-re ersüllcte/ deren Höhe so groß wie 68 und06 zusammen/ das ist/ wie ei'wäre. Danun eben dergleichen Röhre ist; so mußvermöge des ersten Versuches (/. 20 ) daSWasser beyderseits bis an die Horizontal-Linie 6 » stehen bleiben. Man kan es auchfolgender gestalt erweisen. Das Wasserin 80, wie wir gesehen/ drucket nicht mitgegen das Wasser in 8 ^. Nun hält dasWasser in oe mit dem in 0 » und das inVL mit dem in 08 die Wage (h.rr,): dc-rowegen muß das Wasser in 68 und 00zusammen mit dem in »8 die Wage halten.Man mag auch hier die Röhre auf der Ho-rizontal-Linie niederbeugen / wie manwill; so wird das Wasser beständig wievorhin (§. 24) beyderseits bis an eine Hori-Dafi der Mtal - Linie reichen. Dieser Versuch zei-Drmk get daneben ins besondere / daß der DruckM ^der Mßigen Materie durch andere/die nichtkerie/ mit drucket/ fortgeleitet wird/ auf diejeni-ge/