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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
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der flüssigen Materie. z s

fangen und mit seinen Gedancken bey demstille stehen bleiben / was man gleich siehet/damit einen nicht das jenige befremdet/ wasman nicht so leicht sehen kam§. r. 4 . Nach diesem habe ich die Figur Andererder Röhren auf allerhand Art und Weift Versuchgeändert/damit man noch mehrere besonderesUmstände von dem wagerechten Stande der^A "flüssigen Materien anmercken könnte. Und flDgcrzwar habe ich anfangs nur den Stand derMami-vorigen Röhre /V 6 LV geändert / daß die^nSchenckel und cv nicht mehr / wie vor- ^hin / mit der Horizontal-Linie ixeiuen rech- 2' 'ten Winckel gemacht/ sondern vielmehr eig-nen schiefen. Da ich denn wie vorhin (§. ro)gefunden/daß die Ober-Fläche des Mastersm bevden Röhren in einer Horizontal--Lim'eLk gestanden/und die Höhen eo und vl.,oderdie Entfernungen der oberen Fläche desWassers von der Horizontal-Linie ix, gleichgroß gewesen. Und so ist es beständig be-funden worden / man mag die Röhre ge-gen die Horizontal-LinD i x gestellet haben/wie Man nur immer will.

/. L s. Hierauf habe ich eine Röhre DritterH 6 LV genommen / da der eine Schenckel Du such.auf dem Theile KL gleich aufgerichtet/oder 7^-verpendicular gestanden / der andere aber 2 've mitihm einen schiefen Winckel gemacht.Nachdem diese Röhre mit roth gefärbetemWasser sh. ri).gefüllet und durch den WaftC r ftr-