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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
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; 4<c.r. Von dem rvagerechtenStände

fiüßige Araterien / die schweer sind / insM ^ gebeugten Röhren zu beyden Seiten gleichhoch stehen müßen. Und haben wir hier einExempel / wie sich dasjenige / was durchErfahrung erkandt wird/ in einen allgemei-Wie nen Satz bringen lasset (/. 2.9. c. i. l-ug.)

Nehmlich in unseremFalle wird das WasserErfab, nicht angesehen als Wasser / sondern als ei-rung zu ne fiüßige Materie / die schweer ist / undallge- demnach kan man eine jede andere fiüßigemeiner Materie an seine Stelle setzen. Und siehetErkanl- man demnach vermittelst der Vernunfft vor-komme,, der/ was erfolgen wird/wenn dieses geschie-het. Wenn man nun zum Uberfiuße eslind sich mit 5piriru vini, welcher leichter ist als dasWasser/ und mit Quecksilber/ so viel schwee-mehr rer ist als dasselbe (/. 8 ) / ja das schweeresteverge- unter allen fleißigen Materien / die uns be-tviffcrt. kandt sind / versuchet; so findet man / essey wahr / was man vorher gesehen und wirddadurch in der Richtigkeit des Beweises unddaraus geleiteten allgemeinen Satzes beste-Warunitjgxt. ^s verdreußt tnich nicht dieses bey!ö>uror dem gegenwärtigen leichten Exempel zu er-bm innern / weil wir es auch in andern Fällenleichten werden nöthig haben / wo man nicht so leichtDingen darauf fallen würde / und weil meine Ab-aufhalt. sichr zugleich diese ist / daß ich zu genauer Un-tersuchung und gründlicher Erkäntnis derNatur und Kunst Anleitung gebe. Mansol in allen Dingen von dem leichten an-

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