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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
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Raum einnimmet als das Gewichte/ untereinerley Grösse mehr Schweere haben muß/als das Gewichte. Und eben solchergestaltist klar / daß wenn zwey Sachen von ver-schiedener Grösse mit einerley Gewichte/ undalso auch mit einander selbst s /. rr. Kwr.).auf der Wage inne stehen / die grössere untereinerley Grösse weniger Schweere hat alsdie kleinere. Und auf solche Weise hat mangefunden/ daß nicht alle Cörper gleich schweresind/ ob sie gleich einerley Grösse haben. Und Wienennet man eine Manne von schweere---man dierer Art / wenn sie mit einer andern einerley MaterieGrösse und doch mehr Schweere hat: hin-'?gegen eine von leichterer Art/wcnn sie mitSchwer-einer andern einerley Grösse und doch we-reumer-niger Schweere hat. Derowegen tvenn scheidet,man die Schweere eines Cörpers erkennen Worauswill / so muß man auf seine Grösse und^^mSchweere zugleich acht geben. Und wol« Schmer-len wir jetzund zeigen / wie man dieArt derre erkantSchweere in jeder Materie durch Versuche wird.erforschen und nach diesem mit einander ver-gleichen kan. Unterdessen da ich auch in die-- Wo dersen Versuchen so verfahren will / wie ich bis- Amorher in andern Schafften gewöhnet gewesen/ Aesas-daß ich nemlich jedes an seinem Orte abhan-" 'dele / wo man es durch hinreichende Gründeerklären kan / so werde ich in gegenwärtigemCapitel nicht alle Kunstgriffe beschreiben/wodurch man die verschiedene Art derA f Schweere