I o Lap. I. Von der verschLedetttnAr«!
Schweere zu erforschen pfleget / sondern nurdasjenige anführen / was man aus dem we-nigen/ so von der Wage beygebracht wor-den / verstehen kan/ das übrige aber bis anseinen Ort verspätt«.
Worauf 5' Wenn man demnach die Art deres an- Schweere genau erkennen will / so muß mankommt/ die Grösse des Cörpers zugleich mit erken-Ann "en/ damit man weiß/ wie viel SchweereSckwe"unttr einer gewisten Grösse enthalten ist. Z.r« genau E- wie schweer ein Cubic-Zoll oder einCu-erkrnncn bic-Schuh von einer gewissen Materie ist.vtl. Ich setze voraus (/. ris. 6eom), daß einLubic-Schuh ein Würffel ist / der einenSchuh lang/ einen breit und einen hoch ist :ein LubLc ^ Zsv ein Würffel/ der einen Zolllang/ einen breit und einen hoch ist.
Wie /. 6. Da die flüßigen Materien die Figurman die eines jeden Gefasses annehmen / darein manArt der sie geußt / ingleichen andere/ die aus einemSchwee-Hauffen kleiner Körner bestehen / als Sand/Süßtaen Getrayde und so weiter; so darf man nurund rmi-ein Besässe von einer gegebenen Grösse / z. E-sen an- einen Cubic- Zoll/ ? Cubic - Schuh und derAn gleichen machen lassen und die Materie hin-AE.eingiessen oder schütten. Denn solcherge-wimret. stakt bekommt man einen Cubic-Zoll/ oder^ Cubic-Schuh von derselbigen Materie.Derowegen wenn man so wohl das leere/als das gefüllcte Besässe auf einer gutenWage abwäget; so weiset der Unterscheid
die