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bleiben, das Gehcimnißvolle fest zu halten,ohne welches das Ganze zur platten All-täglichkeit hcrabsinkt.
Auch in der Maria blickt hervor dasGeschlecht und der Naturcharakterdesselben. Ueberall sehen sich die Fraueneinander ähnlicher, als die Männer. Wenndiese mehr sich durch die gröstc Mannichfal-tigkcit und Besonderheit der Charaktereund Sinnesarten auszcichnen, so herrscht inFrauen fast durchgängig der Naturcha-raktcr derselben vor. Sie sichen "gleichden Kindern der Natur näher, und in derEinfachheit und Gleichförmigkeit ihrer Le-beusverhältnissc bewahren sie den Natur-charaktcr, seine Wahrheit und Kindlichkeittreuer, gleichförmiger, als die Männer, de-ren Naturcharakter weniger bestimmt, durchfreie Bildung und durch die aücrmannichrfaltigsten Verhältnisse und Verwickelungendes Lebens mannichfaltig gebildet und aus-gearbeitet wird, und in der grösten Man-uichfaltigkeit der Gestalten hcrvvrtritt. DasWeib aber hat überall eine ähnliche See-