Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
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Mensch ist. Dankbar gegen das Christen-thmi, sind daher die Frauen, wenn sie inihrer Person veredelte, versittlichte, reli-giöse und christliche Weiblichkeit darstellen.Wen adelt ein frommes religiöses Gcmüth,fern von Kaltsinn und schwärmerische»Irrsinn, fern von Un- wie von Aberglau-ben, mehr, als das weibliche Gemüth! Wes-sen Seyn, Thun und Leiden wird durchReligion mehr verschönert, als das derFrauen! Aller Bildung fehlet aber dieKrone, wenn nicht Religion, und göttli-cher Sinn sie vollendet. Wenn du mitMenschen- und Engelzungcn rede-test, alle Modebildung, alle an-genehmen und schönen Künste hät-test, und hättest der Liebe zur Re-ligion, zum Ewigen und Göttli-chen, zum Guten und Heiligennicht, so wäre es dir nichts nütze.Und wenn du aus natürlicher Gut-artigkeit, aus leicht gerührterSympathic alle deine Güter denArmen gäbest, deinen Leib brenr