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müthcs zu verjüngen und bey fröhlichemLeben zu erhalten, und so durch from-mes Thun und Leiden zu heiligen und zuversüßen. So werden Frauen Priestcrin-nen des religiösen Sinnes. Ihre stillenThaten sind fromme Opfer, dem Herrnein täglich süßer Geruch. Mit einemfrommen Gemüthe heiligen sie Alles umsich her; Friede ist die Frucht ihrerWeisheit, Freude ist das Geschenk ihrerLiebe. Um sie blühet unschuldig die kind-liche Unschuld, unvermerkt hinaufblü-hend zur Tugend der Mütter, hinanrei-fend zum religiösen Sinne, zum gottse-ligen Leben derselben.
Möchten diese biblischen Frauen, de-nen in einem zweiten Bande die alttesta-mentlichen folgen sollen, diesen Sinnnähren und fördern! Möchten jeneFreundinnen des Göttlichen in ihren jezt