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in der Mitte des Bauchs o, 25", aber unten an demselben o, 36" bis o, 42".Der Thon selbst ist ziemlich gediegen, obschon weniger fein und von mehrrother, als gelber Farbe. Die Glasur ist unten am Gefä'fse fast zinnoberroth,und mehr oben am Bildrand und an allen Erhabenheiten bemerkt man deut-lich eine bläuliche Inkrustirung, die von einem allzugrofsen und zu langedauernden Feuer beim Brennen hergekommen sein mag. 8 Stampfen.
Fig. 3. 8'' Durchmefser. Zu sehr Bruchstück um Höhe u. d. g. angebenzu können. Thondicke von o, 2H bis o, 23"; blafsrothe, ins gelblich fallendeFarbe. 6 Stampfen.
Fig. 4- 8> 2" Durchmefser, Höhe, ohne den fehlenden Fufs 2, 5", hierverwandelt sich also das Verhaltnifs wie 3 zu 1, wenn wir das Gefafs mitdem Fufs zu 3" annehmen; hellfarbig, dauerhaft der Thon, die Glasur kraft-voll und frisch. Randhöhe 1, 4"» Thondicke o, 23" bis o, 25". 5 Stampfen,einer derselben mit dem Worte in vertieften Buchstaben COWCIVS oderCOWSIVS. Dieser Name kommt auf einem ähnlichen Thonscherben nochmalsvor. —
Fig- 5- 7" Durchmefser, o, 25" Thon Dicke, die rothe Glasur schmutz-braun. 7 Stampfen.
Fig. 6. Form und Material mit Fig. 4- Aehnlichkeit. 3 Stampfen.
Fig. 7. ist von dauerhaftem o, 22'' bis o, 3" dickem Thon und braun-rother Glasurfarbe. 5 Stampfen.
Fig. 8- Bruchstück eines sehr mafsiven Gefafses, defsen hellgelbes Materialo, 4" °i s °j 44'' Dicke hat. Die Glasur ist Schwachroth,
Fig. 9. 5 Stampfen, der Thon ist mittelmäfsig, und o, 2.U bis o, 36" dick,die Glasur braunroth ohne besondere Kraft und Leben in der Farbe.
Fig. 10. und 11. zu klein die Ueberreste um noch etwas daraus abnehmenzu können, doch ist die sich gleichende Darstellung interefsant.
Fig. 12. stellt ein an der Glasur verschabtes Bruchstück von einem sehrabgebrauchten Gefafse dar, welches 6, 8'' Durchmefser und 2, 6 11 Höhe ohne
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