Sachsen.
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V.
IV.
III.
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Summa.
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Englisch . . .
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Geographie. .
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Geschichte . . .
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Naturkunde. .
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Arithmetik u.Geometrie .
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Pädagogik . .
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Schulpraxis .
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allgemeinen Prüfungen bereits bestanden haben, bez. andere, mit dem Reifezeugniseines Gymnasiums, eines Realgymnasiums oder einer Akademie ausgestattete Exami-nanden ; desgleichen auch noch eine Fachprüfung für Nadelarbeiten.
Jedes normal entwickelte, nicht mit Parallelklassen belastete Seminar hat ein-schließlich des Direktors 13 Lehrer. Von diesen muß außer dem Direktor mindestensder dritte Teil akademische Bildung haben. Was die Gehalte anbelangt, so beziehendie Direktoren neben freier Dienstwohnung 4800 M.; die Oberlehrer 1800—4200 M-,die Hilfslehrer neben freier Wohnung, Heizung und Beleuchtung 1200 M. Der Ge-samtaufwand für die Seminare betrug 1884 rund 1056 000 M., wovon 945 587 M.aus Staatskassen flössen; für Lehrergehalte allein, einschließlich der Remunerationen fürÜberstunden rc., machten sich in dem bezeichnten Jahre 679 381 M. erforderlich. Nichteingerechnet sind dabei die Pensionen für gewesene Seminarlehrer, bez. die Hinterlassenenvon solchen, da diese seit dem Gesetz vom 9. April 1872 (s. oben) aus den alle Lehrer,bez. Lehrer an höheren Schulen umfassenden Pensionskassen bestritten werden.
Was die Frequenz der Seminare anbelangt, so waren Ostern 1884 2201 Se-minaristen (einschließlich 33 katholische) und 153 Seminaristinnen vorhanden, welchevon 227 Lehrern und 15 Lehrerinnen unterrichtet wurden. Es kommt daher einSeminarzögling auf ca. 1487 Einwohner des Königreichs.
s) Die Volksschulen. Der gute Ruf der sächsischen Volksschulen gründet sich aufdie für ihre Zeit sehr zweckmäßigen Bestimmungen des Gesetzes, das Elementar-Volks-Ichulwesen betreffend, vom 6. Juni 1835 nebst Ausführungsverordnung vom 9. Junidieses Jahres. Dieselben haben der Hauptsache nach fast 40 Jahre in Geltung ge-standen. Durch die großen Veränderungen aber, welche nach und nach in den bürger-lichen und gesellschaftlichen Verhältnissen eintraten, wurden nicht allein die Ansprüche desPublikums an die Volksschule, sondern auch die Anforderungen der Lehrer in Betreff