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leget/ und von dem Abbten in Gestalt eines Creutzes Aschen aufdie Erden gestreuet/ und allda geben sie ihren Geist auf/ als in.dessen die andere kniend für den Sterbenden beten. Ihr Kleidist eine weiß-wüllene Euculla.so mit einem ledernen Gürtel ge-gürtet ist/ und hat weite Ermel/ sie tragen auch eine weite Ca-putz wie die Fulienser-Mönche. Der Layen-Brüder ihreKleidung ist gelb-grau/ und die Novitzen haben an statt dereucullL eine csppsm ohne Ermel.
exxxvi.
Eben ein dergleichen Mercicnser-Mnch ohne
LucuIIs.
(T^Je eucrillu der sogenannten Mönchen cke 1s Krapps«^)muß jederzeit abgeleget werdcn/wann sie sich in ein und an-dern mühesamen Verrichtungen gebrauchen lassen: Sinke-maln ein jeglicher aus ihnen verbunden ist/ alle Tage/ die Fast-Täge ausgenommen/ einige bestimmte Stunden zu arbeiten/entweder in Garten-Bauung/ oder in schlechter Kuchen-Be-dienung/ oder in Kleider-Waschung/ oder in jeglicher anderernothwendiger Verrichtung zu ihrer Erhaltung. So lang sienun in jeder solcher Arbeit begriffen seyn / tragen sie keine cu-cullsm, sondern ein wüllenes Hemd/ und einen andern werssenRock/ über welchem sie ein schwaches und ziemlich langesScapulier auf der Seiten tragen/und um dieselbe gegürtet ist:Welchem Scapulier auch eine kleine in etwas zugespitzte Ca-putz angeheffret wird/womit sie das Haupt bedccken/und wannsie die Erde umgraben oder arbeiten/ so pflegen sie die Pantöf-sel/oder wie sie dteFrantzofen nennen/Sabetanzulegen.Wannzur Zeit/ da sie arbeiten/ das Zeichen der Glocken von ihnen ge-höret wird/so fallen sie alsobald miteinander aufihre Knie/undbeten einige Gebeter/die ihnen von ihren Obern vorgeschriebenseyn. An Sommer ist ihnen erlaubet eine Stund nach demEssen in ihren Cellen auszuruhen. Wann sie in das kekeäor!um zur Mahlzeit sich etnfinden/so gehen zwey und zwey mit«
einander