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1 (1738) Von den Ordens-Männern
Entstehung
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152
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einander mir niedergeschlagenen Augen und grosser Andachtdahin. Die übrige Geschäffte thun sie niemals allein/ son-dern zugleich insgesamtverrichten. Alles dieses hat unlängstin Paris ein Mahler mit Namen konna«, in zwantzigPlat-tengestochen/ heraus gegeben/ worvon auch dieses Btldmß ge-nommen worden ist.

OXXXVII.

Ein Regulirter Einsiedler Olorwus genannt.

Königreich Neapel ist ein Orden der Geistlichen/welche^)tn6gemein die Coloriten heissen / und haben sie diesen Na-men von einem so genannten Hügel überkommen/ so indemMoranischen Gebiet des Bistthums caNmi in ealabria lie-get/ aufdem eine alte/ der Allerheiliasten Jungfrauen klar!«gewiedmeteKirchen sich befände; Nechst darbey hat ein gott-seeliger Priester mit Namen llernar<linus, von kogliano ge-bürtig/ eine kleine Hütte gedauet/ und sich mit einem rauhenHabit gekleidet/ um also daselbst als ein Einsiedler in steter Be-trachtung und Büß zu leben / worüber alle und jede / welchevorgebuchte Kirchen besuchet/sich verwundert haben. Hernachseyn auch andere solcher Gestalt mit ihm zu leben/ angefrischetworden/ und da der Ruffvon ihrer Heiligkeit sich überall aus-gebreitet/ hat die Fürstin von LillZnano ihnen selbigen Hügelnechst den angelegenen Feldern Anno 1552. verehret. Wor-auf die Zahl dieser frommen Einsiedler sehr zugenommen/ al6aber der Heil. Papst kiu8 v. Anno i;68. bestimmet/ daß alle/Leren Habit von denen weltlichenunterschieden ist/ eine aus denapprobirren Reguln samt dem Clofter-Gelübden annehmen/oder den geistlichen Habit lassen sollen/ so hat kernnrchnug ge-horsamen/ und unter der Regul 8c. ^uguttini mit den Seim-gen leben wollen; wie sie dann auch hierauf/nachdem sie Anno1591. die öffentliche Gelübde abgeleget/ den Namen der Colo-riten samt dem Kleid behalten/ so in einem Rock mit einer wei-ten und runden Caputz/ einem natürlichen schwartz-wüllenen

groben