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1 (1738) Von den Ordens-Männern
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I.

Negulirte Chor-Herren des Heil.

Jeser Orden hat seinen Anfang genommen/als indem Castell 8. Oeli6ern,welches in derFrantzösi-schen Landschafft vienns lieget/ jetzo aber 8. ^n-ronü heißet/ eine Kirche gedachtem Heiligen zuEhren erbauet/ und in dieser sein Heil. Leichnambegrgben worden/ welchen desselbtgen Ortes Eigen-Herr Na-mens Joachim von Conftantinopel dahin gebracht hat/ so daeben zu der Zeit geschehen / in welcher eine hcffrige Seuche ei-nes brennenden FeuerS (die man 8.^nloniiFeuergenennet)fast durch gantzFranckreich wütete; deswegen ihrer viel mitsolchem Übel Behaffte zu vorbejagter Kirchen kommen/ unterdenen Oatto, und dessen Sohn Qironstus gewesen/ die da ihreGesundheit wieder erlanget. Wegen welcher Wolthat beedezur Danckbarkeit alle ihr Haab und Gut/ ja sich selber zumDienste der Krancken/ welchem grosser Anzahl dahin kom-men/übergeben. Denen in solchen gottseeligen Wercken achtandere nachgefolget/und dahero hat nun der Regulieren Chor-Herren Orden/ 8. /wZuttim von Wien benamset- seinen Ur-sprung empfangen/ welcher unter derRegul 8.>VuAustjni indergleichen gottseeligen Wercken sich übet. Etliche melden/daß decselbige unter UrbanoU. im Jahr 1295. geftifftetwor-den/ und von solcher Zeit an biß zu llonikacii vm.RegierungdieseHospitäler Layen gewesen: aber erst besagter Lomfaciusvm. habe ihnen im Jahr Christi 1297. die Adbtey 8. ^nroni!zur Verwaltung übergeben/ und sie durch eine Bullen/ welche

Arwomi.

also