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1 (1738) Von den Ordens-Männern
Entstehung
Seite
127
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LeSHeylandes IEsu Christi: Siehe/ das ist dein Sobn/stehe/das ist deine Mutter. Unter diesen Clostcr,Jungfrauen warberühmt klarkilöis, eine Tochter des Grasten von ^nZers,/rrkannä von Lrenng, einEncklein k-vberti, die Tochter Lu-üovici Lralsi Königs inFranckreich. ^nnavon Orleans, ei-neSchwester Könlül-u6>v!A8 xn.und andere hohe Adels-Per-fönen. Zur Zeit 8ixti iv. ist aufAnhalten der Acbbtißin nachder Regul 8. Lene6iQi eine Reformation fürqenommen wor-den. Die Mönche dieses Ordens tragen einen schwartzen Ha.bit/allermassen solches das Bildnüß ausweiset / welches vomk. Lullovrco Leurrier Coelettiner Anno i66ck.im Druck ge-geben worden ist.

Von diesem Orden hat^o«/«, /. das Frantzö-

stsche und

^ ^ Meldung gethan.

cxv.

Orden derGramoiitenftr in Franckreich.

( 7 >Jeser Orden hat/ wie vwentius öelluacenlls in feinem^ Historischen Spiegel !.i6. c.46. berichtet/ seinen An-fang im Jahr Christi 1026. genommen. Es ist ein gewisservom Adel/mit Namen 8rex)tt3nu8, gewesen / welcher in demFlecken lVlureto der Lemovicensischen Gegend in ^uitgnis,oder Qalconien/ gebohren ward/welcher/ als ihn klilo derErtz; Bischofs zu Lensvenr 12. Jahr lang in der ClösterlichenZucht fleißig unterrichtet/ein hefftigeS Verlangen zum cinsa-wen Leben getragen/wie er sich dann auf einen Berg/ nechstbey Ittsurero gelegen/ begeben/und allda aus Reißig eine kleineHütten gebauet/ mit Beten/ Wachen und Fasten ein über dieMassen strenges Leben angefangen hat. Seine Speise ist ge-wesen Brod und Wasser/ und zuweilen etwas weniges von ge-kochten/ aber sehr ungeschmackten/ Mehl/ er enthielte sich auchoffcermals von aller und jeder Speise/und solches zu zwey unddrey Tägen nacheinander. Auf der blossen Haut trug er ein