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eisernes Pantzer-Hembd/ und darüber ein grobes Tuch / soweder für die Hitze/ noch für die Kälte halff. Das Bett/wor-auf er sich legete/war ein blosses Brett/ in die Erden eingeste-cket/ gleich einem Grabe/ über welches er auch ein anders hatteals ein Pantzer-Hembd/ und das Kleid/ welches er trüge / die-netemehr zur Pein als zur Ruhe. Er machte unzehlbahreKnierBeugungen mit Anftoffung des Gesichts auf die Erden/Dahero hatte er an Händen und Knien eine solche zusammengezogene harte Haut/ gleich einem Camel- Konnten demnachdie Strahlen seiner Heiligkeit nicht verborgen bleiben- sondernmusten jedermann unterAugen leuchten/wie dann dadurch ih,rer viel angereihet wurden / ihn zusehen; doch ihrer wenig ge-fetteten sich zu thm/indem die andern von der Strenge und vondieser Weisezuleben erschrecketworden. Das Bildnüß des H.Srepkimi wird hier/ wie zusehen/nach dem in Holland Annoi688.gestochenen und davon genommenenQri'Zinal vorgestel-let. Es ist aber ungewiß/ob des Heil.brepksni Jünger ebendergleichenHabit gebrauchet/indem er dazumalen keineRegulnfürgeschrieben hat/ doch ist nicht zu zweiffeln/ daß derselbe nichtrauh und grob werde gewesen seyn/ wie die Scribenten erzeh-len/unter denen ist auch
/oc. /-^. nnd
LXVI.
Orden der Reformirten Gramontenser.
^Achdem durch Schickung GOttes dieJünger des Stepks-ni sich vermehret/so meldet klirseus in der DenedictineeChronic 039.64. daß sie/nach der Regui 8. LenecZitii zuleben/von ihm unterwiesen worden/ und hieraus die Versammlungdieser Religiösen denAnfang genommen Habe/welcher8lepka-nus etlicheJahr lang biß an seinenTod heiliglich vorgestanden/so tmZahr Christi 1056. oder wie öaronius will/ im Jahr