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tel zur lincten Seiten den Buchstaben 1 . Es wird von diesenReligiösen selber erzehlet/ wie die besagte eappa ihnen ebennicht so eigen seye/daß sie solche nicht könnten andern; dann anetlichen Orten gebrauchen sie sich des eigenthümlichen Habitsder andern Chor-Herren. Es ist aber der Chor Herren Ha«bit unterschiedlich/ indem derselben einige weltlich/ andere aberreguliert sind/welcher Habit nicht eben so leichtlich alle könnenbeschrieben werden. Von solchem Unterschied haben ihrerviele gar gelehrt geschrieben/ unter denen fürnehmlich ist kloli-nettus in prsekac. aä cacal. Lanonicoium.
Es istalldazu wissen/daß/wie Klerus in feinem ttierolexr-co anzeiget/ durch ein vecrerder heiligen conZregauon derLicuum Anno 1628. die Chor-Herren/ welche sich des Chor-Mantels und der cappa bedienen / deren in Darreichung derheiligen Sacramenten nichtgebrauchen mögen; Denn solcherGestalt müssen sie den Chor-Rock und die Stolen nehmen-
III
RegulirLe Thor-Herren 8c ^uberti zuTamerich.
H^Ey dem Berge 8r. kligü der Stadt Camerich inFlan-^dcrn/ ist schon ehcdessen eine Kirche dem Heil. Apostel Pe-tra gcwiedmet gewesen. Mwo/wie der Ruffgehet/welclicheGeistliche sich befunden/ die davomHcil.^llberro seyn gestiff-tet worden/ an deren statt hernach die Regulirte Chor Herrenkommen/wiMirseus am 57.Capitel von den NequlirtenChor»Herren berichtet/und saget: daß solches von I.ibercodemz2.Bischoff zu Camerich im Jahr Christi w66. geschehen sey.Der carälnal von vitriaco giebt diesenReligiofen gar ein herr-liches Lob indem 2 r. Capitel d^er Occiöenralischen Historie/al-fo lautende: Das Closter der Regulirtcn Chor-Herren 8. )o-Kanm3 imWeingarten 5 ./Zubert! zu Camerich rc. mit etlichenandern/ als wenigen Trauben/ nach vollendter Weinlese/ seynin der Tugend der Geistlichkeit und dem Eifer der Liebe ver-
^ 2 blieben.