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blieben. Da sie von einer Tugend zur andern gestiegen/ unddurch den Geruch ihres H. Lebens/ und andächtiger Konver-sation. ihrer viel von dem Schiffbruch der Welt/ zu ihrer Ge,sellschafft/als zu einem sicheren Port der Ruhe/angelocket. DieUrsach aber warum sie die Lareranenlische Chor-Herren ge-nennet werden / meinet Pennocru8 üb. r. cap. z8. daß solchesaus Zulassung LenestiÄi XU. und Ertheilung einiger krivüe-§ien geschehen seye. Übrigens tragen sie Violet-färbe K>eider/und einen Hut ob dem Haupt; Indem aber iviolsnug in Ka-rat. iz. Vecembri8 spricht: daß der Heil. ^nbertu8 t.jn<Zeü-num denAbbren zuerjspino und andere Apostel. Männer/weiche aus Schottland dahin kommen/ zu Schülern gehabthabe; So ist es der Warheit ähnlicher/ daß er in der gedach-ten Kirchen zu anfangs die weltliche Geistliche/ welche insge-mein nach der Religiösen Art gelebet/unterhalten habe/ und alsdieselbe hernach abgenommen/absonderlich weil dieKirche An-no Christi 996. abgebrannt/ die Reguliere Chor-Herren/wiegesagt/ gefolger sind.
Von diesen hat auch in seinem c^/o^o von den
Chor-Herren gehandelt.
IV.
Regulirte Lhor-Hcrren in Oesterreich.
A^Icht wett von Wien nechft an dem Ufer der Donau ist einOrt/Closter Neuburg genandt/ in welchem L.eopoI6usder Ertz-Hertzog in Oesterreich/ der allerfteliqften JungfrauenAlariX zu Ehrcn/eine Abtei)gestifftet/und selbige der Regulie-ren Chor-Herren Sorge zur Lebens-Zeit lnnocentü II. Annon42. übergeben. Ihr Habit wird in dem Clösterlichcnänri-quario beschrieben/ welches Kebri6iu8 von Nundelheim des-sen Cwsters Regulieret Chor-Herr verfertiget/ und in der 14z.Epistel also spricht: wir gebrauchen uns eines Chor Rocksohne Ermel/zu beyden Seiten zugemacht/ über das einer cap-xs,ausgenommen an hohen Fest-Tägen; Sintemahln wir
alsdann