Vom Gebrauch der 169
lam al'riencl to"hrüth aml nv'itiicm^ to hülsshooetich bin ein Freund der Wahrheit und ein Feind
der Falschheit.
he 15 a 8lüve to I is pässions, er ist ein Sclave seiner
Leidenschaften.
he ^vas cver 3 k'riencl to IN6, er war stets mein
Freund.
ho 15 Zecretai-V tc> tho Duke ok Vorh , er ist Sekre-tair des Herzogs von Dork, (kann auch heißen,bey dem Herzog).
Das Ga!'u8 - Zeichen to wird nach einigen Vor-H^ undin kleinen Redensarten nach einigen ^.chectivi8, hh<-, n,mretc. weggelassen; als
sliev. (scho) M6 (tc>) 3 kkoom, zeiget mir ein Zimmer.
I'II teil )'0ur Lrother, that etc. ich will eurem Bruder
sagen, daß rc.
Oivs tlie pooc hslloiv some kreaci, gebt dem armenMenschen (Kerl) etwas Brod.
she 18 Iiear her lime, sitz ist ihrer Zeit nahe.
Das I'rouomeii it hat den Oativiuo stets hinter sich;man kann sich hierbey, je nachdem es der Wohlklang ver-stattet, des Zeichens to bedienen, oder es auch weglas-sen; als
AIV 6 it her, gebt es ihr, Aive it to nie, gebt es
mir,
chvs it to niv 8on, gebet es meinem Sohn,
1'll Zivs it him, ich will es ihm geben,
Aufgabe,
Er war immer ein Vater der Armen, Er gleicht sei-nem Bruder sehr. Ich mache keinen Anspruch auf dieseEhre. Er hat seinem Bruder geschrieben und ihm Glückzu seiner Verheyrathung gewünscht.
Immer, ever gleicht, hhe
Vater, kather feinem Bruder, (tq) bis.
der Armen, ?oor Lrothex
L § sehr.