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Von dem Accent oder Sylbenlaut.
Dies haben auch die inier, wenn sie in Einer Sylbe aus-gesprochen werden; als Musketier, äomilieer, Lavaliär,<7oräeIiör» und ist hiervon der Laut einerley.
Endigungen in §»-.
Worte, die sich in er endigen, bestehen mehrentheils auskilom. die vorn Verb. formirt sind, oder es sind im
Grade desDomparat. Diese folgen beständig ihren Stamm-wörtern im Accent; als Räcer, Roman vier, vvrser, sobereröic.
In viclsylbigen Worten, die von keinem andern herge-leitet sind, liegt der Accent meistentheils auf der dritten Syl-be; als 8cav'enAer, ^ttroioFsr, 6eo§'rapber ärc. undin einigen Worten auf der vierten Sylbe; als in Alabaster,8al amanller Leo.
Der Accent ist nie auf der letzten Sylbe, außer in zu-sammengesetzten Verdis ; als reier, inier , da es den Lauteines e hat; als (iuferr .)
In allen andern Fallen wird e in der Endsylbe er, in'kurz v verändert; als (ai'iäbäslörr.)
Wenn vor ^er noch ein ^ die vorhergehende Sylbeschließt; so behält dies beständig seinen eigenen harten Laut;als in DaZ'^er, LraZger Le. (Däck-kör, Bräck-kör). ^
In den meisten andern Fällen den gelinden Laut; alsman'na^er, Doxva^er, DanZsr (män'nidschör, Döwähdschvr,Dahn-dschör rc.
Ausgenommen, ^n^or, Kn^er, Dinier, werden aus-gesprochen (äug-kör, fing-kör, ling'kvr.)
Einige behalten den Laut ihrer Stammwörtcr in in§;als slinpser, llnVor, ringsr, und werden ausgesprochen(fling ör, slng'oc, ring'ör.)
Lon Avr und mon ier, bisli-won'^sr, nebst ihren De-rivat. werden (kangkör, mang kör, fisch-mongkör) ausge-sprochen.
Endi«