Von der Pronunciation der Consonanten. z?
ES wird immer schwer bleibe»/ den so ganz eigenenZischlaut des tb genau beschreiben zu können.
Wer die Englische Sprache lernt, wird seine Zunge durchöfteres Neben schon so zu dirigiren wissen, daß der eigentlicheLaut, wo nicht ganz, doch zum Theil hervorgebracht werde.Eine öftere Wiederholung aller ^solcher Worte, die mit tkanfangen und sich damit endigen, wird zugleich die beste An«Weisung seyn, und hüte man sich nur, daß aus dem tk kein5 wird. Ein leises rb wird jeder aussprechen können; denndieses und nicht s, ist dem wahren Laut am ähnlichsten.
Hat beständig einen gleichförmigen Laut, und ist völligdas Deutsche w; z. E. in p,äve, ^Ive, bävs, live, lovs, van,vain, vest, vätcli, vsx, vile üco. (gähw, giww, haww,liww, loww, wann, wähn, west, wetsch, weks,weil re^) Man unterscheide'es genau von k z. C. vam (wähn)ksin, (sahn.)
Nach e und i wird das v in der Aussprache vex,doppelt; als ev er, nev'er äno. (ew - wer, new'-wer,)
Wird mit offenen Lippen ausgesprochen, so daß gleich,sam ein K vorher gehört wird; als in VVyter, well, Wikv-,vv^orle', vvbäle, xvliät, xvbiek, vlnlsöro. (hwahter, hwell,hweif, hwork, hwähl, hwatt, hwitsch, hweil.)
wird vor b und r nicht gelesen; als ^Vlic>, VV^bols,xvrite, vran^ ürc. (hu, hohl, reit, rsng.)
Auch nicht in ^nlvver, 8 wo'on, 8 xvorä, äec.(änser, sahn, sohrd, tu rc.) Bor s, e, i und o, richtet sichdas VV nach den Regeln der Aussprache dieser Vocale, undbehält den eigentlichen Laut des w bey.
Dieser Buchstabe lautet im Englischen so wie im Deut«fchen, wie ks, auch zuweilen etwas sanfter wie gs.
C?
Wen«