z6 Von der Prommciation der Consolianten.
Anmerkung. Wo daö rk am Ende einen weichen Laut an-rirnmt, muß ein stummes e zugesetzt weroen; alsbrüatli, tobrüatbe, L!6tk, Outbs.
Von der Aussprache des tss überhaupt.
Um das weiche tb von dem harten oder scharfen tk zuunterscheiden, ist daö harte rli mit dem Striche durchs k, be-zeichnet.
tken' wird weich ausgesprochen dhenn, tbm aber scharfthinn.Wer im Stande ist das rk so ganz nach dem EnglischenLaut auszusprechen; hat alle Fähigkeit jeden andern Ton derEnglischen Sprache hervor zn bringen.
Das tk in denen Worten I^enFlch, 8trLriZtch»kliw'outk,, portsmontk) Lc. richtig auszusprechen, macht diegrößte Schwierigkeit (lenkth, strenkth -c.) Einige thun sichbeyAussprechung dieser Worteden größten Zwang an, undbringen immer doch nur ein s, statt des richtigen Zischlautsvon rk hervor.
Das zu starke Anstrengen ist hierbey unnöthig, je nach-laßiger man seine an starke Zischlaute gewöhnte Organe an-wendet, je leichter wird man den wahren Ton treffen. Nurdurch ein geschwindes Hervorstoßen der Zunge zwischen dieZähne wird der richtige Laut hervorgebracht.
Man stoße demnach die Spitze der Zunge zwischen dieZahne und zwar ein klein wenig vor. In dieser Lage presseman sie gegen die obern Zahne, ohne die untern zu berühren.Man versuche jetzt das gelinde rk auszusprechen, ziehe aberzugleich die Zunge hinter die Fahne zurück; so wird der eich»lige Ton des rk nothwendig hervorgebracht werden.
Bey Aussprechung des scharfem rf>, müssen die Sprach-organe ganz genau in der vorigen Lage bleiben; aber eheman die Zunge zurückziehet, lasse man statt einen Ton an,zugeben, nur einen bloßen Hauch aus; dieses wird den ei-gentlichen scharfen Ton des ich hervorbringen.
Es