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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
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28 Von der Pronunciatron der Consoitemten.

einem Consonant aber wie tsch als: ^rcbbisbopLo. (arlschbisil/-opp.)

Das einfache Wort arcb wird auch (ärtkch) gelesen.

In Worten die aus dem Französischen herkommen, be-hält das ab den ursprünglichen Laut; wie sch; als LIm§rm»

wacbme äec. (schägrin, mäschin.)

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Wird im Englischen eben so wie im Deutschen, ganzweich, ja weit weicher noch ausgesprochen; mau muß es da-her wohl vom k unterscheiden; als 6a<k, beä", leä, (badd,

bedd, ledd.) aber nicht, (batt, bett, lett.)

In einigen Worten wird das -t nicht gehört; als inlmnäkerobief, bsrnilcims äre. sondern diese Worte werden(tzäng'-kertschif, hänn'-somm) ausgesprochen.

7 -7 V

Hat den Laut wie ein Deutsches f, als in kan, E', E-(sann, satt, saht.)

Ist wohl von v zu unterscheiden, als kam (sahn) vain(wähn.)

Auch in der Partikel 6k, wird es durch die Aussprache(aw) von dem Worte 6kl' (äff) unterschieden.

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Hat eigentlich nur zwey Haupttöne 1 ) wie das Deutscheg, doch aber nicht nach der Obersächsischen Aussprache etwawie k, sondern ziemlich gh. ' ,

Der 2 te aber wie j, das ist dschä.

Ucberhaupt hat das F, so wie das c, einen harten undeinen weichen Laut; allein es wird auch ziemlich hart undbald, ja ganz wie ein k ausgesprochen,iteiis. Das Z lautet vor a, o, n, 1 und r wie ein etwas> scharkes Deutsches g; '

als in Aaln, Fall, Mms, ^aräen, (gähn, zahl,zähm, gärdin, go)