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Neue praktische Grammatik der Englischen Sprache : nach Walker's Sheridan's u. Lowth's Grundsätzen bearb. ; mit mehreren, nach Art der von Meidinger befolgten Methode eingerichteten u. die Erlernung dieser Sprache erleichternden Übersetzungsaufgaben versehen
Entstehung
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26 Von der Pronunciation der Consonanten.

r-

Hat den Laut eines langen i, in, und kurz i inIn andern einsylbigen Worten aber wie e?; alscr^, I^s, t/s örc.

Die letzten 4 Worte werden besser mit i geschrieben, alscne, 61s, Iie, tie oder auch cr^, 6^, ly, l>-,und wird auf alle Fälle ei gelesen.

N

Wird wie laug i gelesen, in z^, (jihld.)

Wird vor u wie u gelesen, als^ou, z^ossr, ^onlb (ju,»uhr, ,uth )

Ausgenommen in vounZ wird es jong gelesen.

z) Von der Pronunciȟon der Consonanten.

L

Dieser Consonant zeigt einen Laut an, den man in keinerSprache anders hervorbringen kann. Er behält seinen Laut;das ist, als ein sehr weiches B, wenn er ausgesprochen wird,und dies geschiehet durch Zusammcnschließung der Lippen.

Allein das N ist m der Englischen Sprache oft stumm,und vornehmlich wenn es vor t und nach m stehet; alslN l)ekt, Düubt, lubtlo, lsmb, limb, 6ümb, tkümb,Womb, elkmb Lc. (dett, dout, sott'l, lämm, limm,domm, thomm, wumm, kleim.)

Anmerkung. Zwischen dem b und p ist in der Aus-sprache ein großer Unterschied; denn das b wirdso weich als möglich, das p aber sehr hart aus-gesprochen; z. E. Llt, Lall, La'n (bitt, bahl,bänn.)

Dagegen xäll, xän (pitt, pahl, pänn.)

c

Ist ein überflüssiger Buchstabe, wenn er vor sich alleinstehet; denn er vertritt bloß die Stelle des k oder eines s.

Wenn