Gutthaten und
Sacharja 9. 10. Verheissung Gottes. 8ol
wird ihre Macht, die sie auf dem Meer hat,schlagen, daß sie wird seyn, als die mit Feuerverbrannt ist.
6. Wenn * das Asklon sehen wird , wird sieerschrecken, und Gasa wird sehr angst werden;dazu Ekron wird betrübt werden, wenn sie solchesfiehet. Denn es wird aus seyn mit dem Königezu Gasa, und zu Asklon wird man nicht wohnen.
* Jcr. 47/ i.
6. Zu Asdod werden Fremde wohnen; und ichwill der Philister Macht ausrotten.
7. Und ich will ihr Blut von ihrem Mundethun und ihre Gräuel von ihren Zähnen, daßsie auch sollen unserm Gott überbleiben; daß siewerden wie Fürsten in Juda, und Ekron wiedie Jebußter.
8. * Und ich will selbst um mein Haus das La-
ger seyn, daß nicht dürfe Stehens und hin undwieder Gehens, daß nicht mehr über sie fahre derTreiber; denn ich habe es nun angesehen mitmeinen Augen. * 2,
9. Aber, * du Tochter Zion, freue dichsehr, und du Tochter Jerusalem, jauch-ze; siehe, dein König kommt zu dir, einGerechter und ein Helfer, arm, undreitet auf einem Esel, und auf einemjungen Füllen der Eselinn.
* Esai. 62 / 1 ,. Matth. 21 / 5. Joh. 12 / 15/
10. Denn ich will die Wagen abthun von Eph-raim , und die Rosse von Jerusalem, und derStreitbogen soll zerbrochen werden. Denn ' erwird Frieden lehren unter den Heiden, und seineHerrschaft wird seyn von einem Meer bis an dasandere, und vom Wasser bis an der Welt Ende.
' Ps. 72/ 3. 7. 8.
11. Du lässeft auch durch das Blut deinesBundes aus deine Gefangene aus der "Grube,da kein Wasser innen ist. "i Mos. 37/24.
12. So kehret euch nun zur Festung, ihr, die
ihr auf Hoffnung gefangen liegt; denn auch heutewill ich verkündigen, und dir' Zwiefaltiges ver-gelten. " Esai- 40/ 2.
13. Denn ich habe mir Juda gespannet zumBogen, und Ephraim gerüstet. Und will deineKinder, Zion, erwecken über deine Kinder, Grie-chenland , und will dich stellen als ein Schwertder Riesen.
1^. Und der Herr wird über ihnen erscheinen,und seine Pfeile werden ausfahren wie der Blitz,und der Herr Heer wird die Posaune blasen,und wird einher treten, als die Wetter vomMittag.
15. Der Herr Zebaoth wird sie schützen, daß siefressen und unter sich bringen mit Schleuderstei-nen , daß sie trinken und rumoren als vom Wein,und voll werden, als das Becken, und wie dieEcken des Altars.
16. Und der Herr, ihr Gott, wird ihnen zu derZeit helfen, wie einer Herde seines Volks; dennes werden in seinem Lande heilige Steine aufge-richtet werden»
17. Denn was haben sie Gutes vor andern,und was haben sie Schönes vor andern? Korn,das Jünglinge, und Most, der Jungfrauenzeuget.
Das 10. Capitel.
Von den Gutthaten / deren man im Reich Christi zu genießen hat.
1. A0 bittet nun vom Herrn * Spatregen; so^ wird der Herr Gewölke machen, und euch
Regen genug geben zu allem Gewächs auf dem
Felde. * 3 Mos. 26 / 4. 8er. 5/ 24. Joel 2 / 23.
2. Denn die Götzen reden eitel Mühe, und dieWahrsager sehen eitel Lügen, und reden vergeb-liche Träume, und ihr Trösten ist nichts; darumgehen * sie in der Irre, wie eine Herde, undsind verschmachtet, weil kein Hirte da ist.
* Matth. 9/ 36.
3. Mein Zorn ist ergrimmet über die Hirten,und ich will die Böcke heimsuchen: denn derHerr Zebaoth wird seine Herde heimsuchen, nähm-lich das Haus Juda; und wird sie zürichten, wieein geschmücktes Roß zum Streit.
4. Die Ecken, Nägel, Streitbogen und Trei-ber sollen alle von ihnen wegkommen:
5. Und sotten dennoch seyn * wie die Riefendie den Koth auf der Gasse treten im Streit,und sollen streiten; denn der Herr wird mitihnen seyn, daß die Reiter zu Schanden werden.
* verS 7.
6. Und ich will das Haus Juda stärken und dasHaus Josephs erretten, und will sie wieder ein-fetzen : denn ich erbarme mich ihrer; und sollenseyn, wie sie waren, da ich sie nicht verstoßenhatte. Denn Ich, der Herr, ihr Gott, willsie erhören.
7. Und Ephraim soll seyn wie ein Riese, undihr Herz soll fröhlich werden * wie vom Wein;dazu ihre Kinder sollen es sehen und sich freuen,daß ihr Herz am Herrn fröhlich sey. "Ps ion 15 .
8. Ich will zu ihnen blasen und sie sammeln,denn ich will sie erlösen; und sollen sich mehren,wie sie sich zuvor gemehret haben.
9. Und ich will sie unter die Völker säen, daß
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