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[1] (1821) [Altes Testament]
Entstehung
Seite
752
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Sicherheit der Fürsten.

752 Gestckt von vier Rädern. Hesekiel 10. 11.

Das 11. Capirel.

ein Rad; und die * Räder waren anzusehengleichwie ein Türkis; ' c. i, is.

io. Und waren alle vier Eins wie das Andere,als wäre ein Rad im andern.

i i. Wenn sie gehen sollten, so konnten sie inalle vier Oerter gehen, und durften sich nichtherum lenken, wenn sie gingen; sondern wohindas Erste ging, da gingen sie hinnach, und durf-ten sich nicht herum lenken,

12. Sammt ihrem ganzen Leibe, Rücken,Händen und Flügeln. Und die * Räder warenvoll Augen, um und um, an allen vier Rädern.

* c. 1 / 15 .

13 . Und es rief zu den Rädern: Galgal,daß ich es hörete.

i^i. Ein jegliches hatte * vier Angesichter, daserste Angesicht war ein Cherub, das andere einMensch, das dritte ein Löwe, das vierte einAdler. * c. i, 6 .

15 . Und die Cherubim schwebten empor. Es

ist eben * das Thier, das ich sähe am WasserChebar. *«-i, 3.

16. Wenn die Cherubim gingen, so gingen dieRäder auch neben ihnen; und wenn die Cheru-bim ihre Flügel schwungen, daß sie sich von derErde erhoben, so lenkten sich die Räder auchnicht von ihnen.

1 7 . Wenn jene standen, so standen diese auch;erhoben sie sich, so erhoben sich diese auch: dennes war ein lebendiger Wind in ihnen.

18. Und die Herrlichkeit des Herrn ging wie-der aus von der Schwelle am Hause, und stelletesich über die Cherubim.

19. Da schwungen die Cherubim ihre Flügel,

und erhoben sich von der Erde vor meinen Au-gen ; und da sie ausgingen, gingen die Räderneben ihnen. Und sie traten in das Thor amHause des Herrn gegen Morgen, und dieHerrlichkeit des Gottes Israels war * oben überihnen. * v. 1.

20. Das ist das Thier, das ich unter demGott Israels sah * am Wasser Chebar; undmerkte, daß es Cherubim wären : * 1,3.

21. Da ein Jegliches vier Angesichter hatte,und vier Flügel, und unter den Flügeln gleichwieMenschenhände.

22. Es waren ihre Angesichter gestaltet, wieich sie am Wasser Chebar sah; und gingen stracksvor sich.

Don Sicherheit und Strafe der Fürsten.

I. l^nd mich hob ein Wind auf und brachte

* mich zum Thor am Hause des Herrn,das gegen Morgen stehet; und siehe, unter demThor waren fünf und zwanzig Männer. Undich sah unter ihnen Jasanja, den Sohn Assurs,und Platja, den Cohn Benaja, die Fürstenim Volk.

2. Und er sprach zu mir: Menschenkind,diese Leute haben unselige Gedanken und schäd-liche Rathschläge in dieser Stadt.

3 . Denn sie sprechen: ES ist nicht so nahe,laßt uns nur Häuser bauen; sie ist der Topf,so sind wir das Fleisch.

- 4 . Darum sollst du, Menschenkind, wider sieweissagen.

5. Und der Geist des Herrn siel auf michund sprach zu mir: Sprich: So sagt der Herr:Ihr habt also geredet, ihr vom Hause Israel;und euers Geistes * Gedanken kenne ich wohl.

* Pf. 139/ 2.

6 . Ihr habt viele erschlagen in dieser Stadt,und ihre Gaffen liegen voller Todten.

7 . Darum spricht der Herr Herr also: Die ihrdarinnen getödtet habt, die find das Fleisch,und sie ist der Topf; aber ihr müsset hinaus.

8 . Das Schwert, das ihr fürwtet, das willich über euch kommen lassen, spricht der HerrHerr.

9. Ich will euch von dannen heraus stoßen,und den Fremden in die Hand geben, und willeuch euer Recht thun.

10. Ihr sollt durch das Schwert fallen, inden Grenzen Israel will ick euch * richten, undsollt erfahren, daß Ich der Herr bin.

* c. 6, 7. 10 . c. 7, 27 .

II. Die Stadt aber soll nicht euer Topf seyn,noch ihr das Fleisch darinnen; sondern in denGrenzen Israel will ich euch richten.

12. Und sollt erfahren, daß Ich der Herrbin: denn ihr nach meinen Gebvthen nichtgewandelt habt, und meine Rechte nicht gehal-ten ; sondern gethan nach der Heiden Wche,die um euch her sind.

13 . Und da ich so weissagte; starb Platjader Sohn Benaja. Da fiel ich auf mein An-gesicht, und schrie mit lauter Stimme, undsprach: Ach Herr Herr, dn wirst es mit denUebrigen Israels gar ausmachen.

i^. Da geschah des Herrn Wort zu mir, undsprach:

15 . Du