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[1] (1821) [Altes Testament]
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736
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Wider

Ieremia 51. Babel.

ist es; und Israel ist die Ruthe seines Erbes.Er heißt Herr Zebaoth. * c. 10,16.

20. Du bist mein* Hammer, meine Kriegs-waffen ; durch dich habe ich die Heiden zerschmis-sen und die Königreiche zerstöret. * e. -o, 23.

21. Ich * will deine Rosse und Reiter zerschei-

tern; ich will deine Wagen und Fuhrmännerzerschmeissen; * c. n, 37.

22. Ich will deine Männer und Weiber zer-schmeißen ; ich will deine Alten und Jungenzerschmeissen; ich will deine Jünglinge und Jung-frauen zerschmeissen;

23. Ich will deine Hirten und Herde zerschmeis-sen ; ich will deine Bauern und Joch zerschmeissen;ich will deine Fürsten und Herren zerschmeissen.

2 > 4 . Denn ich will Babel und allen Einwohnernder Chaldäer * vergelten alle ihre Bosheit, diesie an Zion begangen haben vor euern Augen,spricht der Herr. * e. -o, 29. 2 TM 2, s.

25 . Siehe, ich will an dich, du schädlicherBerg, der du alle Welt verdirbst, spricht derHerr; ich will meine Hand über dich strecken,und dich von den Felsen herab wälzen, und willeinen verbrannten Berg aus dir machen.

26. Daß man weder Eckstein noch Grundsteinaus dir nehmen könne; sondern eine ewige Wüstesollst du seyn, spricht der Herr.

27. Werfet Panier auf im Lande, blaset die

Posaunen unter den Heiden, heiliget die Heidenwider sie; ruft wider sie die Königreiche * Ara-rat, Meni und Ascenas; bestellet Hauptleutewider sie; bringet Rosse herauf, wie siatterndeKäfer. * 1 3,4. Esaj. 37, 38 .

28. Heiliget die Heiden wider sie, nähmlich dieKönige aus Meden, sammt allen ihren Fürstenund Herren, und das ganze Land ihrer Herr-schaft,

29. Daß das Land erbebe und erschrecke: denndie Gedanken des Herrn wollen erfüllet werdenwider Babel, daß er das Land Babel zur Wüstemache, darinnen Niemand wohne.

30. Die Helden zu Babel werden nicht zuFelde ziehen dürfen, sondern müßen in der Fe-stung bleiben. Ihre Stärke ist aus und sindWeiber geworden; ihre Wohnungen sind ange-steckt, und ihre Riegel zerbrochen.

3t. Es läuft hier Einer und da Einer dem An-dern entgegen, und eine Bothschaft begegnet hierund da der andern, dem Könige zu Babel an-zusagen , daß seine Stadt gewonnen sey bis ansEnde,

32. Und die Furt eingenommen, und die Seen

ausgebrannt sind, und die Kriegsleute seyn blödegeworden.

33. Denn also schrickt der Herr Zebaoth, derGott Israels: Die Tochter Babel ist wie eineTenne, wenn man darauf drischst; es wird ihreErnte gar schier kommen.

32,. NebueadNezar, der König zu Bassel, hatmich gefressen und umgebracht, er hat aus mirein leeres Gefäß gemacht, er hat mich ver-schlungen wie ein Drache, er hat seinen Bauchgefüllet mit meinem Niedlichsten, er hat michverstoßen.

35. Nun aber findet sich über Babel der Fre-vel an mir begangen, und mein Fleisch, sprichtdie Einwohnerin« zu Zion, und mein Blut überdie Einwohner in Chaldäa, spricht Jerusalem.

36 . Darum spricht der Herr also: Siehe,ich will dir deine Sache ausführen und dichrächen; ich will ihr Meer austrocknen, und ihreBrunnen versiegen lassen.

37. Und Babel soll * zum Steinhaufen und zur^ Drachenwohnung werden, zum Wunder undzum Anpfeiftn, daß Niemand darinnen wohne.

* c. 9/ 11. c. 30/ 13. -s- c. 10/ 22.

38 . Sie sollen mit einander brüllen, wie dieLöwen, und schreyen wie die jungen Löwen.

39. Ich will sie mit ihrem Trinken in die Hitzesetzen, und will sie trunken machen, daß sie fröh-lich werden, und einen ewigen Schlaf schlafen,von dem sie nimmermehr aufwachen sollen, sprichtder Herr.

^0. Ich will sie herunterführen, wie* Lämmerzur Schlachtbank, wie die Widder mit den Böcken.

" Esaj. 33/ 7.

^1. Wie ist * Sesach so gewonnen, und dieBerühmte in aller Welt so eingenommen? Wieist Babel so zum Wunder geworden unter denHeiden? * c. 23/ 26.

^2. Es ist ein Meer über Babel gegangen;und sie ist mit desselbigen Wellen Menge bedeckt.

^ 3 . Ihre Städte find zur Wüste, und zr, einemdürren öden Lande geworden; zum Lande, daNiemand innen wohnet, und da kein Menschinnen wandelt.

>L> 4 . Denn ich habe den Bel zu Babel heimge-sucht, und habe aus seinem Racken gerissen,das er verschlungen hatte; und sollen die Heidennicht mehr zu ihm laufen: denn es sind auch dieMauern zu Babel zerfallen.

> 45 . Ziehet * heraus, mein Volk, und erretteein Jeglicher seine Seele, vor dem grimmigenZorn des Herrn. * c. -o, k. Offmb. i«, 4 .

>46. Euer